„Ich habe monatlich in den MSCI World ETF investiert, aber ich hatte trotzdem nie das Gefühl, dass mich das wirklich weiterbringt.“
Ausgangslage
Lisa ist selbstständig und hatte bereits vor sieben Jahren angefangen zu investieren. Wie viele Anleger hatte sie sich für einen einfachen, möglichst passiven Einstieg entschieden: einen MSCI World ETF und eine feste monatliche Sparrate.
In der Theorie war das vernünftig. Und trotzdem blieb bei ihr immer wieder das Gefühl, dass sie zwar spart und investiert, davon in ihrem Leben aber noch nicht wirklich etwas merkt.
Gerade als Selbstständige kannte sie nicht nur die Freiheit, sondern auch den Druck, der mit schwankendem Einkommen einhergeht. In guten Monaten lief es super. In anderen war immer mal wieder die Frage da, ob sie vielleicht doch an das investierte Geld ranmuss.
Ihr Problem war nicht, dass der ETF an sich falsch war. Ihr Problem war, dass ihr Portfolio nicht wirklich zu ihrer Lebensrealität und ihren Bedürfnissen gepasst hat. Es war Vermögensaufbau für irgendwann, aber noch kein greifbarer Weg zu mehr Entlastung im Alltag und mehr Unabhängigkeit vom Arbeitseinkommen.
Ergebnis
Heute besteht ihr Portfolio nicht mehr aus einem thesaurierenden ETF-Sparplan, sondern aus einer klareren Struktur, die unterschiedliche Rollen erfüllt. Neben weiterem Wachstum spielen jetzt auch Liquidität, Stabilität und ein wachsender Cashflow-Baustein eine wichtige Rolle.
Dadurch entstehen bereits regelmäßige Erträge und zusätzliche Liquidität, die ihr mehr finanziellen Spielraum im Alltag geben. Vor allem hat sie heute das Gefühl, dass ihr Portfolio nicht nur für später gedacht ist, sondern sie Schritt für Schritt unabhängiger vom Arbeitseinkommen macht.